Ich kenne

Ich schweige aus Angst
Denn ich erwische mich
dem nachzugehen was in mir tanzt,
tobt und drängt!
Denn ich kenn das nicht

Ich erdolche mein Herz
Drum dass es niemand anders macht
Denn kaum ein Blick,
ein Kuss erhascht.
Erwische ich es, wie es lacht!

Ich ertränke meine Augen in fremden Körpern
und der Vorstellung
niemals ohne Durst zu sein.
Damit ich sie nicht wieder in Tränen ertränke.

“Ich liebe nicht!”
Lass ich meine Zunge sagen.
Damit sie lügt,
Jedoch mein Ohr ihr glauben schenkt!
Denn der größte aller Feinde
bin ich selbst
mit meinem Wimmern vor der Einsamkeit
aus dem nichts und niemand
mich rauslenkt

Ich erwürge meine Stimme
Denn sie will bejahn
und ich kenne seinen Schmerz
ich kenne…

 

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