Nebelfelder

Bild

 

Manchmal braucht man Nebel,
um sich selbst
gewahr,
aufs neue ins Licht zu Trauen.

Die Weite kurz auf sich verkleiden.
Unmittelbar zu fühlen,
um nicht,
verloren ohne ich zu sein!

© Farzam Seyed Mikail Fardowsi / Chojin Bain

Bild ist dankend hier entnommen

Advertisements

3 thoughts on “Nebelfelder

  1. “verloren ohne ich zu sein….”
    ein schöner Text! Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich bei dir so blättere und lese, wie so schön verschieden du schreibst, lyrisch-romantisch, sehnsüchtig, grüblerisch und zweifelnd, wie in deinem vorletzten (?) Beitrag, auch mal mit derberen Worten (also ich meine: Ich möchte nicht mehr nackt sein”), insgesamt unheimlich interessant!
    Liebe Grüße aus Thüringen von
    Eva (und über den Apfel im Klo hab ich dann doch schmunzeln müssen…)

    • Jetzt werd ich aber rot. 🙂
      Danke! Ich fühle mich geehrt, dass meine Arbeit dir gefällt. Und ich find es interessant, dass du diese Unterschiede wahrnimmst, da ich sie, wahrschienlich wegen der Perspektive der eigenen Werks-Wahrnehmung da nicht so die Unterschiede mitbekomme so richtig. Aber find ich schön, danke!
      Ich wollte dich eh schon fragen, sind das deine Gedichte die unter Eva Hoffmann bei euch veröffentlicht sind? Wenn ja, wollte ich anmerken, dass ich verliebt bin. 😉 😛
      Liebe Grüße aus Köln
      Farzam

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s