Der Abschied

Tempus fugit

Durch einen Vorhang sehnen.
Die Kraft wie Sand den Fingern schwindet.
Neid, ein längst vergangener Grund.
Nur noch Liebe in sich finden

Zuschauen, ob des Glückes dieser Kinder,
im Wissen des eigenen keinen Halt.
Aus, der Hauch des Atems Hoffnung.
Verweht im Winden der Gewalt.

Das Herz als Flamme gegen Dunkel.
Schlag auf Schlag dem Schluchzen weicht.
Auch der stärkste aller Löwen
hat’s nicht in der Wüste leicht.

Oh Schlummer, Verführer aller Sinne!
Lass mir doch Gewissen da,
dass dies’ Ende einen Sinn hat
und das Glück für alle wahr.

© Farzam Mikail Fardowsi

Foto von hier entnommen

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