Trauer

Ich bin gegen jede Form von Gewalt. Ich erinner mich nur gerade jetzt an die Zeit, als ich noch Kellner war und an die Form und Art wie gewisse Menschen (unabhängig derer Herkunft in gleicher Frequenz und potenziell grenzenloser Bereitschaft) meine Kolleginnen oder die Mädels, mit denen ich nächtlich unterwegs war, “anbaggerten”. Wie sehr es jede Nacht nach Gewalt roch! Und wie sehr ich mich dafür fremd geschämt habe und so langsam auch kein Spaß mehr daran fand! So sehr, dass ich seit über einem Jahr nicht mehr feiern gehe! Mehr will ich dazu nicht sagen….

Mein Mitgefühl an die Opfer dieser abscheulichen Tat!

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4 thoughts on “Trauer

  1. Gewalt, im Lachen getarnt, zwischen holen Zähnen blitzend,
    schwarze Kreise, wundervoll und einzigartig werden groß, ohne zu sehen.
    Jedes freundliche Wort schein sich abzutreten an zukünftiger Glut,
    die nur eins braucht, um zu wüten,
    Atem der Angst.

    • Worte klingen hohl in leeren Räumen!
      Schatten lassen wilde Geister frei
      Die Schuld soll beim wilden Geiste blieben
      Die Strafe nicht für alle andern’ sein!

      Welch Welt in der wir statt der Sache endlich klär’n
      Neuen Ufern und der Horizonte weit
      Opfer als Instrument gewähren
      Der Ausgrenzung anstatt des eigentlichem Leid!

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