Väter und ihre Kinder, die sie immer lieben werden!

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Wie ist es so, wenn man zwischen zwei Welten lebt, als ein Elternteil? Macht man sich Gedanken, welchen Einfluss die eigenen Worte und Weisheiten auf das Kind haben, gar vielleicht sogar in die falsche Richtung drängen, weil man immer nur das Gute und Sichere für das Kind will? Oder denkt man dann einfach nur aus der Welt des Elternteils? Die Zeiten ändern sich heutzutage so schnell und die Anforderungen, die das Leben stellt sind so rapide selbst im Wandel, dass die heutige Jugend ein riesiges Problem hat, sich auf ein Ziel zu konzentrieren. Kriegt man das als Elternteil überhaupt mit, wenn man erstmal jahrelang in seinem eigenen Alltag steckt? Oder erzeugt genau das Wissen darum eben noch mehr Angst?

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Turning point

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When did we take the wrong turn,
ended up in suffering,
no escape in sight,
doomed to watch the world burn?

Where was the point of no return,
where doubts empowered
quicken the pace,
instead to halt as we have learned?

Which way has led us to this mass,
of exhaulting violence,
liying truths,
love without feelings, a game of chess?

There was no turn, no point,
no way that was wrong,
but the decision itself
we keep to move along.

All those lovers in history
gave their love to be sowed
opening paths from this misery
alongside of this road.

So we have to wake up
understand our nature of end.

Understand!

Paths are manmade
and turns can be bend.

© Farzam Seyed Mikail Fardowsi

The picture thankfully used from here

 

1.3. Erste Meditation (part 3)

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Bild von hier!

 

 

Also warum sich die Mühe machen überhaupt über das “Nichts” zu sprechen? Weil durch das Nicht-Sein-Können des Nichts demselben ein unendliches Potenzial innewohnt, auf das man nicht auf direktem Wegen, sondern erstmal zumindest auf indirektem Wege , zugreift, über das Sein.

Dafür muss man sich erstmal gewissen physikalischen Phänomenen bewusst werden. Einer dieser Phänomene ist Entropie. Entropie bedeutet vom Begriff her erstmal eine Einwendung, Inwendung oder Umwendung, wird aber klassisch als Umwandlung verstandenen. Die Entropie ist sehr sehr grob erklärt folgendes:

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1.2 Erste Meditation

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Warum den Unterschied zwischen Sein und Existenz machen fragt man sich? Nun ja in der Geschichte der Philosophie gab es schon immer einen Sachverhalt von großer Diskussion. Es geht hier um die Relation von Essenz und Existenz. Der Streit geht darum, ob es, vereinfacht ausgedrückt, erst etwas gibt, dass wir nach ihrem Wesen bestimmen oder ob das Wesen der Dinge vor ihrer Existenz war und wir sagen etwas existiert weil es dem Wesen entspricht.

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1.1 Erste Meditation

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Seit Descartes seine Meditationen zur Darlegung der Welt betrieben hat ist nun einige Zeit vergangen. Ich habe mich lange und intensiv mit dieser Thematik auseinander gesetzt und bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo einfaches Denken zu diesem Thema, dem eigenen Leben in der Fülle der Anforderungen, die so ein Leben mit sich bringt, nicht mehr genügt. Deswegen versuche ich durch das Ansetzen an seinen Meditationen und dem fortführen dieser aus meiner eigenen Perspektive, eine neue Dimension in seine Meditationen zu bringen, die wie ich finde durchaus dem Zeitgeist gerechter werden könnte.

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Aktiv Krastinierend…

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Ich weiß ich hab gerade ne dicke Ruhepause, aber ich bitte mich darum zu entschuldigen, muss mich um einige Dinge hier Arbeit- und Studiumstechnisch kümmern. 😉

Was an Zeit und Druck verblieben ist,
sitzt fest an mir Idealist.

Was Schreibkunst, Stil und Tat verlangt
grad wartend ruht und zittrig bangt.

Prokrastination verlangt grad mehr
dem Durste folgend schaff ich sehr.

Doch Konsens und der ganze Pulk
um der Gradheit um mich buhlt.

Ein Bisslein ich dann bitte Grad’
drum bemüht um meine Saat.

Denn folglich aus dem Iche dann
Sprieß’n, Gedeih’n ich dann kann.

Neues manchmal Ruh verschlingt
Das Neue dadurch erst gelingt.

© Farzam Seyed Mikail Fardowsi

 

Bild von hier

Beisammensein!

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Beizeiten legen wir
die Schrift in uns nieder
um uns zu bekennen,

dass wir schön länger jetzt
keine Liebe
eigen nennen.

Es wär egal …
wenn es nicht Herzen involviert.
Es wär egal…
wenn kein Herz in mir existiert.

Ich kann nicht lügen
nur um glücklich auszusehen.
Kann nicht betrügen,
um im Schein des Glücks zu stehen.

Die Einen…
sind vergeben.
Die Anderen…
zu verstrahlt,

vom Plastik und dem Schauer
ästhetischem Astrals.

Ich brauche Wahrheit,
um dich im Auge anzusehen.
Bin zu verletzt,
dich für deine Liebe anzuflehen.

Und deshalb wart ich auf dich
in meinem Traum und Ideal
Du, Ruhebett meiner Seele
in meinem Herzen schon real!

Verführ’ mich!
lass uns beisammen alt verweilen.
unser Glück zusammen leben,
unser Leid gemeinsam teilen.

 

© Farzam Seyed Mikail Fardowsi

 

Bild dankend von hier entnommen

Liebe

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Einen Augenblick herrscht nichts.
Ein Atemzug erdehnt sich.
Bilder lang ersehnter Wünsche
drängen sich hervor.

Kein Denken das jetzt stört!
Kein Ton im Kopf erhellt sich!
Verführerische Blicke.
Meine Augen sind ganz Ohr!

Keine Zukunft liegt dazwischen,
denn im Jetzt nun kenntlich wahr,
vergangen all die Ängste. Türe auf! Die Liebe lacht.

Geb mich hin in ihre Arme
bin nun endlich endlich schwach
spür die Röte auf den Wangen, die ein Kuss von ihr gemacht.

Sie schließt mich ein, an ihrer Brust,
erkenne ich mein heim.

Ich such nicht mehr, bin endlich da.
Will nicht woanders sein.

Zwei Seelen eint die Liebe, ach, solch unentwegte Kraft,

all der Mühe dann, im Anblick, letztendlich süßlich macht.

© Farzam Seyed Mikail Fardowsi

picture thankfully taken from here