Red Fall impressions

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Leaves fall and withering spreads.
Color of spring turns from green into red.
Wind fondling branches, brings dance
to the edges of trees.
Forgotten remembrance recur, nostalgic
as rain brakes into tears.

The warm son reminds of the waning degree.
Nude skin in Jackets opposing nudeness of tree.
Little leaves playing, dancing circles
or play hide and seek.
All natures arrangements are made
for the end to be meet.

But not for too long after
as the shades of winter lay strong.
beautiful sprouts will awaken
and the end will be gone.

© Farzam Mikail Fardowsi

Picture thankfully used from here

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Nie mehr allein! (My Prayer for myself today)

 

Verzeih mir!
Ich hab dich nicht vergessen…

Lang hab ich dich genutzt,
vertraut,
in deine Stärke,
um neue Welten zu erblicken.

Dabei hab ich nicht bemerkt,
dass deine Welt
verkümmert,
allein gelassen.

Hab die Stimmen Anderer
dir gegenüber
bevorzugt.

Dabei bin ich ohne dich
nichts!

Verzeih mir!
Wir waren jung und
die Liebe wog schwer!

Du hast mich nie verlassen
auch wenn ich nicht
für dich da war!

Verzeih mir!

Und jetzt erschlägt mich der Gedanke.

Wie kann ich…
konnte nur…
ohne dich sein

Du bist in mir…
bin ich…
denn wir sind eins!

 

Nackt!

Bild

Ich möchte nicht mehr Nackt sein!

 

Ich möchte nicht mehr verzweifelt sein und deshalb entscheide ich hab ich heute entschieden.
Entscheiden?
Beschieden, verweile ich auf diesem Begriff
und warte auf die Dinge, die sich auf die Andere Seite wagen.
Die Dinge, Entitäten, die nicht zu mir gehören, gehören wollen.
Ich lasse sie ohne zu urteilen, denn sie haben über sich selbst geurteilt.
Weil Entscheiden wohl lassen heißt.
Doch was lass ich?
Verlasse ich was oder lass ich etwas sein?
Lass ich etwas sein, indem ich es so belasse wie es ist?
Oder…. hör ich auf mit etwas und lass es dadurch?
Ich lass das!
Entscheiden ist schwer.
Erstmal googeln
Klippidiklapp direkt in die Adresszeile einfügen
Aaaalsoo
Entscheiden
Wortart: starkes Verb
Häufigkeit 4 von 5…. Wer will das denn schon wieder wissen

1.1 (einen Zweifelsfall) [endgültig] klären und darüber ein Urteil fällen – Aha!
1.2 in einem Zweifelsfall anordnend bestimmen – oh und nun!
2. in Bezug auf etwas den Ausschlag geben – what the….

3.1 nach Prüfen, Vergleichen oder kurzem Besinnen in einem Entschluss seine Wahl auf jemanden, etwas festlegen – ok damit kann ich schon eher was anfangen.
3.2 als eine von mehreren Möglichkeiten eintreten, sich herausstellen – sich herausstellen…. – Puuuuh!
Hat es mir jetzt geholfen oder was?
Verstehe nix!
Drauf geschissen ich steh da jetzt und schau mich an und versuche auszumachen was ich kann.
Ich mach meinen Hass aus.
Ich mach meinen Neid aus.
Ich mach meinen Kummer aus.
Ich mach meine Gleichgültigkeit aus.
Ich mach meine Armut in allen Belangen aus.
Und was bleibt ist eine Übelkeit. Mein Bauch dreht sich um, mein Magen rebelliert. Mein Kopf schaut nach unten und findet keinen Aus-Knopf. Ich versuche mich zu konzentrieren….. oh man schlechte Idee….Nee denk an nichts…Toilette…denk an Nichts…Toilette…ein gluckerndes Rülpsen drängt sich aus meiner Kehle wie ein Vulkan der Dampf ablässt oder eine cremige Suppe die köchelt und zu wenig Wasser mehr hat. Meine Hände werfen sich nach oben, mein Beine tragen mich fort. Den Nächstbesten Menschen, den ich packe werfe ich behutsam mit voller Kraft gegen die Wand, um kein Hindernis auf meinem Weg zur Toilette zu haben.
Tür aufgerissen 5 Schritte vor rechte Tür auf …Oh entschuldigung! Linke Tür auf reingestürzt in einer Judorolle und mit einem Schrei, der eines Tyrannosaurus würdig wäre, der Freiheit entgegen zu blicken wie ein William Wallace in Bravehart.
Ich blicke hinein in die Toilette und da liegt ein Apfel. Ich fühl mich leicht. Adam und Eva gibt mir ein Echo in meinen Schädel und ich denke darüber nach, ob ich Nackt bin.

Die Entscheidung ist einfach:

„Drauf geschissen!“

Foto dankend entnommen von hier