“In real”

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And even though
some might think
it is the same,
I
don’t want to love
an idea
or just a name!
Don’t want to hold
onto the hopes
to hold you tight.
I
don’t want to miss
your body’s touch,
for what have might.
And even though
some might think
it is the same,
I
want you to love
in real,
not just in name!
copyright Farzam Mikail Fardowsi
Picture thankfully used from here

Die Großen

Die wahrlich großen
die sind nicht groß.
Sie wollen’s auch nicht sein.

Denn ihre Größe
liegt nicht im Maß.
Das Maß ist dem zu klein.

Wahrlich Große bücken sich
für Blumen und für Stein.

Sie kümmern sich
und lachen laut
und sind im Herzen rein.

Die echten Großen
schauen nach oben
und nicht von da herab,

ihre Größe liegt mehr im Tragen
der Lastens Schwere statt.
copyright Farzam Mikail Fardowsi

Gespräche im Nebel der Netze (Part 2)

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Es gibt ein Unheil, dass sich durch die Welt zieht wie das altbekannte Fangenspielen. Keiner will der Fänger sein. Er ist dreckig, weil er gefangen wurde und sein bemühen ist es diesen Dreck von sich zu geben, damit er sich wieder rein fühlen kann.

Was im Spiel als Überlebensstrategie uns im frühen Alter schon beigebracht wird. kommt aus der Ausweglosigkeit gegenüber den Prinzipien Fressen und Gefressen werden, Kämpfen oder Untergehen und auch sehr beliebt, und wie ich finde unglaublich fehl gedeutet, Sein oder nicht Sein. Gleichwohl ist es eben genau dieses Spiel auch, mehr oder minder, der Ausdruck dessen, weswegen wir nicht aus diesem Kreislauf rauskommen.

Wer hat die Kraft und die Macht und die Stärke der Fänger zu werden, der alle Fänger aufnimmt und ohne zu fangen, ohne Anerkennung, ohne weltliches Glück, ohne Anspruch, einfach das Spiel zu Ende zu bringen, indem er dann niemanden mehr fängt, um ihn zum Fänger zu machen. In allen Geschichten gibt es diesen Jemand, Jesus, Sokrates, alle alten Sagen und Mythen und ich bin mir sicher (man soll sich Mandela oder Gandhi anschauen), dass es auch Unmengen dieser reinen Seelen, der puren Kinder, der Tränen der Engel, den Herzschlägen Gottes, im Laufe der Geschichte gab. Es hat nur keiner mitbekommen, weil es denen nicht darum ging, dass man es mitbekommt. Im Buch Wolkenatlas geht es um genau diese Einflüsse, Berührungen und “Das Fangenspiel”, dass wir über Jahrtausende schon betreiben und keinen Ausweg daraus finden. Die Geschichte hat mich zweimal zum weinen gebracht. Das dritte mal hab ich lange darüber nachgedacht. Welche Schicksale ich denn wohl beeinflusst habe, im Guten und im Bösen. Darüber denke ich noch immer nach und werde wohl auch länger brauchen. Doch viel wichtiger ist es aufzuwachen und zu horchen. Den ein Flüstern durchzieht die Welt und mehrere Stimmen sind da eingebettet. Welche führt wohin. Wem vertraue ich wohl? Liebe ist die Antwort

 

1.5 Erste Meditation (Der Mythos) (Part 5)

 

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Bild dankend von hier

 

Aus der Reihe “Der Anker – Meditationen über Sinn und Sein

Damit wir an dieser Stelle verstehen, was diese komplizierten Formulierungen bedeuten versuche ich das Ganze in ein Mythos zu Packen.

Vorneweg dies ist ein Mythos, damit hat er keinerlei wörtlich zu nehmende Wahrheit in sich, sondern kann nur im Verstehen einen Anriss geben, was ich versuche damit zum Ausdruck zu bringen (Stichwort: Fehlbarkeit der Sprache). Dementsprechend liest und versucht zu erfühlen, was ich damit im Zusammenhang zu der Meditation zum Ausdruck bringen will.

Besondere Anmerkung: Das Ganze ist weder weiblich noch männlich und beides Zugleich, auch wenn ich sprachlich hier von einem “er” spreche (Wegen “der” Grund!).

Nun zu dem Mythos:

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1.4 Erste Meditation (part 4)

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Über das “Res Cogitans” (Ich ist ein denkendes Etwas) und dem Unterschied zum (Res extensa) (Es ist ein existierendes Etwas) sind wir auf die Unterscheidung von Sein und Existenz gekommen. Diese Unterscheidung haben wir über die Relation von Existenz zu Nichts getroffen, denn Existenz ist durch sein Sein im Modus des “Da”, also als Dasein nicht Nichts.

Herleitung:

Sein und Nichts sind zusammen das Transzendentale Ganze und damit gemeinsam Eins, aber als Jeweiliges im Ganzen sind das, sich ausschließende Entitäten.

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Nie mehr allein! (My Prayer for myself today)

 

Verzeih mir!
Ich hab dich nicht vergessen…

Lang hab ich dich genutzt,
vertraut,
in deine Stärke,
um neue Welten zu erblicken.

Dabei hab ich nicht bemerkt,
dass deine Welt
verkümmert,
allein gelassen.

Hab die Stimmen Anderer
dir gegenüber
bevorzugt.

Dabei bin ich ohne dich
nichts!

Verzeih mir!
Wir waren jung und
die Liebe wog schwer!

Du hast mich nie verlassen
auch wenn ich nicht
für dich da war!

Verzeih mir!

Und jetzt erschlägt mich der Gedanke.

Wie kann ich…
konnte nur…
ohne dich sein

Du bist in mir…
bin ich…
denn wir sind eins!

 

Väter und ihre Kinder, die sie immer lieben werden!

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Wie ist es so, wenn man zwischen zwei Welten lebt, als ein Elternteil? Macht man sich Gedanken, welchen Einfluss die eigenen Worte und Weisheiten auf das Kind haben, gar vielleicht sogar in die falsche Richtung drängen, weil man immer nur das Gute und Sichere für das Kind will? Oder denkt man dann einfach nur aus der Welt des Elternteils? Die Zeiten ändern sich heutzutage so schnell und die Anforderungen, die das Leben stellt sind so rapide selbst im Wandel, dass die heutige Jugend ein riesiges Problem hat, sich auf ein Ziel zu konzentrieren. Kriegt man das als Elternteil überhaupt mit, wenn man erstmal jahrelang in seinem eigenen Alltag steckt? Oder erzeugt genau das Wissen darum eben noch mehr Angst?

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