Nachhall eines Traums

Ich hab heute in meinem Traum jemanden angeschrien:

“Das ganze Getue und Gejammere und diese soziale Kollektivdepression geht mir auf den Sack!!!! Wisst ihr warum ihr euch alle so leer fühlt im tiefsten inneren? Weil ihr die Inhalte abschaffen wolltet…JA…Alles könnte ja alles Bedeuten….ihr wolltet von allem das beste kosten und euch für nichts entscheiden…”

Jetzt frag ich mich, was das über mich aussagt??? 🙂

 

 

Bild dankend entnommen von hier

Der Träumer (Neue letzte Strophe wie angekündigt)

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Erinnerungen
an deine zarten Hände,
die mir durch die Haare gehen,
sind heut mir Decke für die Nacht.

Ich schlafe,
nicht weil ich Müde bin,
weil ich in meinen Träumen,
deine Hände halten kann.

Ich träume!
Denn ein Kuss ist unsere Begegnung,
ein Leben deine Lippen,
und der Tod ohne Bedeutung
in deinen Armen liegend.

Komm lass uns fortgehen,
wo das Wachsein sich verliert,
wo das Leben in uns ist,
wo wir Kind sind,
wo die Kleider der Erwachsenen
von unseren Körpern fallen.

Lass uns lieben wie Gott uns schuf,
unsere Lippen auf uns spüren,
unsere Worte meinen lassen, was sie sind
und nicht was sie bedeuten könnten.

Das traurige kommt dann,
sanft dem schönen Traume folgend,
im Vergessen!

Denn jedesmal wenn ich aufwache
glaubte ich mich längst bei dir!

Foto bei Pinterest gefunden und dankend verwendet

Der Träumer

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Erinnerungen
an deine zarten Hände,
die mir durch die Haare gehen,
sind heut mir Decke für die Nacht.

Ich schlafe,
nicht weil ich Müde bin,
weil ich in meinen Träumen,
deine Hände halten kann.

Ich träume!
Denn ein Kuss ist unsere Begegnung,
ein Leben deine Lippen,
und der Tod ohne Bedeutung
in deinen Armen liegend.

Komm lass uns fortgehen,
wo das Wachsein sich verliert,
wo das Leben in uns ist,
wo wir Kind sind,
wo die Kleider der Erwachsenen
von unseren Körpern fallen.

Lass uns lieben wie Gott uns schuf,
unsere Lippen auf uns spüren,
unsere Worte meinen lassen, was sie sind
und nicht was sie bedeuten könnten.

Das traurige ist nicht,
dass das ein schöner Traum wäre,
sondern, dass ich
jedesmal wenn ich aufwache
für einen Moment
einen einzigen Moment,
glaube, dass es wäre wahr!

Foto bei Pinterest gefunden und dankend verwendet

Beisammensein!

Bild

 

Beizeiten legen wir
die Schrift in uns nieder
um uns zu bekennen,

dass wir schön länger jetzt
keine Liebe
eigen nennen.

Es wär egal …
wenn es nicht Herzen involviert.
Es wär egal…
wenn kein Herz in mir existiert.

Ich kann nicht lügen
nur um glücklich auszusehen.
Kann nicht betrügen,
um im Schein des Glücks zu stehen.

Die Einen…
sind vergeben.
Die Anderen…
zu verstrahlt,

vom Plastik und dem Schauer
ästhetischem Astrals.

Ich brauche Wahrheit,
um dich im Auge anzusehen.
Bin zu verletzt,
dich für deine Liebe anzuflehen.

Und deshalb wart ich auf dich
in meinem Traum und Ideal
Du, Ruhebett meiner Seele
in meinem Herzen schon real!

Verführ’ mich!
lass uns beisammen alt verweilen.
unser Glück zusammen leben,
unser Leid gemeinsam teilen.

 

© Farzam Seyed Mikail Fardowsi

 

Bild dankend von hier entnommen