Nowrooz Pirooz

This is an awesome Song with snippets of a lot of old and new persian Movies. Happy Nowrooz everybody.

Beginning of Spring

For anybody who wants to understand the persian New Year Tradition called “Nowruz” on the 21 of march. Nowruz is the day of the day and night equinox (day and night are equally long). From then on the light will stay longer during the day than the darkness. I didn’t knew the thing said from the minute 4:07 so I found it quite interesting. To a new year, a new time, the cleaning from old and beginning of a new chance.

Für alle die den persischen Neujahr am 21 März verstehen und vielleicht sogar feiern wollen. Nowruz ist der Tag der “Tag und Nacht”-Gleichheit und der Beginn des Frühlings, sowie dass ab Nowruz jeder Tag mehr Licht haben wird als Dunkelheit. Besonders interessant ab Minute 4:07 Auf ein neues Jahr, der neuen Zeit, der Reinigung vom alten und Beginn eines neuem Seins.

4.1 Ist ein Wunder doch nur ne Verwunderung?

Im Schatten der Röte werd ich Horny

Der nächste Tag fängt spät an. Um genau zu sein hat er schon lange aufgehört. Ich wache Abends auf und es ist schon dunkel. Mein Nacken lässt schon mehr Spielraum zu, aber vergisst einfach noch nicht was vorgefallen ist. Ich stehe schlapp auf, geh in die Küche runter und bemerke, dass anscheinend keiner meiner Mitbewohner mehr da ist. Ich setz mir nen Kaffee auf und als ich mich umdrehe sitzt Gregor da.

“Hallo Gregor!” sag ich völlig abwesend. “OH MEIN GOTT!” schreie ich auf. “Wie bist du hier hereingekommen!?” fasele ich wirr vor mich hin, während ich in der Küche hin und her stapfe.

“Hmm ja, gute Frage, äußerst passend, wenn es an jemanden gerichtet wär, der naja, NICHT ein Engel ist!”

Diesmal sitzt er gelassen in einem Morgenmantel an unserem Küchentisch und hält eine Zigarre in der Hand.

“DU BIST KEIN ENGEL!”, schrei ich ihn an, “Ich will es nicht mehr hören.” Mir stockt der Atem “-Du bist doch kein Stalker oder?” Ich versuche das Telefon zu orten.

“Hehe Stalker, ja der war gut!” kichert er vor sich hin. “So gesehen stalken euch Engel eigentlich die ganze Zeit!” schmunzelt er.

“Alter du machst mich Irre! Geh raus, lass mich in Frieden!” geb ich verzweifelt von mir als ein Versuch mich endlich nicht mehr damit zu plagen.

“Hmm also nee, das ist jetzt schwierig zu erklären, aber das ist keine Wahl, die du in nächster Zeit treffen kannst!”

“Was meinst du damit?” frag ich ihn das Schlimmste befürchtend.

“Also wenn du in der Schule auch so schwer von Begriff warst wie jetzt….” sagt er vorwurfsvoll und mit strenger Miene.

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Erwachen aus Taubheit der Alltäglichkeit (3 Kapitel, 1 Hälfte)

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“Was meinst du damit?” frage ich ihn neugierig.

“Wie ich es gesagt habe natürlich, ich mein, was kann man denn da nicht verstehen?”

“Alles?” sag ich empört.

“Also ja halt… du hast kein Vertrag!”

“Das hast du schon gesagt.”

Er atmete genervt ein. Ich warte auf seine Antwort. “Hast du dich schonmal gefragt, warum dir nicht zukommt, was du verdienst? Nein, anders…warte mal… weißt du was du vom Leben willst?”

“Ich verstehe nicht!”

Er springt von einem Bein aufs andere sichtlich frustriert.

“Was ist das wichtigste….Nein… was wäre das wichtigste, ich meine halt das, was du bekommen könntest und es aber nicht hast…. also vielleicht hast du auch und weißt es nur noch nicht!”

“???”

“ok” atmete er tief ein ” Nochmal… wenn man dir alles anbieten würde, was du willst, was würdest du mehr als alles andere haben wollen?”

“Weiß nicht, ich denke im Moment hätt ich gerne eine Dusche” sag ich während ich versuche den beissenden Gestank an mir nicht einzuatmen.

“Ha! Im Moment ist das Sprichwort. Das hast du damals auch gesagt.” Erwartungsvoll schaut er mich an. Ich wundere mich darüber, dass er ohne ein Wimper zu zucken ignoriert, was er mir vorhin angetan hat.

“Haben wir uns schonmal kennengelernt?”

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Resumé einer unverhofften Begegnung (2 Hälfte zweites Kapitel)

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“Sag mal spinnst du?” brülle ich los, “Was geht bei dir?”

Direkt über mir auf dem Baum seh’ ich jemanden stehen, der mit einer Hand in die Seite, die Andere an den Baum gestützt, in die Ferne schaut und vor sich hinpinkelt. Im Mundwinkel schaukelt eine Zigarette hin und her. Obwohl ich nicht direkt rein schaue, blendet mich die Sonne, weil sie gerade untergeht.

“Oh da ist ja jemand?” stößt er überrascht mit der Tiefenentspannung einer Hindu-Kuh, aus einem Gedanken aufwachend, aus.

“Was geht? Sag mal bist du am PISSEN?”

“Huch, das tue ich ja wirklich!” erwidert er bemerkend.

Ein Moment der Perplexität macht sich breit, wir verweilen darin.

“Sag mal, KANNST DU AUCH AUFHÖREN DAMIT?”

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