Um es nochmal philosophisch genau zu formulieren:

 

  • Jemand, der aus sich selbst heraus oder in irgendwelche Schriften (die es meistens im allgemeinen verbieten!) nach Gründen, Passagen und Stellen sucht, die völlig aus dem textlichen und historischen Kontext gerissen werden, um an gezielten oder an unbeteiligten, unschuldigen und völlig dem Zufallsprinzip anheim fallenden Personen Gewalt zu begehen bzw diesen zu rechtfertigen, ist unverzeihlich schuldig und begeht ein Verbrechen an der Menschlichkeit und sich selbst. Dieses gilt unabhängig einer Rasse, Nation oder Kultur und Glaube.

  • Jemand der ein Attribut, auf kultureller, äußerlicher, den Lebensumständen beschränkender oder eine Gruppe auf eine bestimmte Gegebenheit zusammenfassender Hinsicht benutzt, um zu behaupten, weil ein jemand dieser gruppierenden Zusammenfassung etwas gemacht hat, würden alle Anderen oder die meisten dieser Gruppe genau das gleiche begehen, bedient sich einer rassistischen Äußerung und sollte überlegen, ob er selbst nicht dabei ist, den Grundstein für eine spirale der Gewalt zu legen bzw. Verhetzung zu begehen.

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1.5 Erste Meditation (Der Mythos) (Part 5)

 

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Bild dankend von hier

 

Aus der Reihe “Der Anker – Meditationen über Sinn und Sein

Damit wir an dieser Stelle verstehen, was diese komplizierten Formulierungen bedeuten versuche ich das Ganze in ein Mythos zu Packen.

Vorneweg dies ist ein Mythos, damit hat er keinerlei wörtlich zu nehmende Wahrheit in sich, sondern kann nur im Verstehen einen Anriss geben, was ich versuche damit zum Ausdruck zu bringen (Stichwort: Fehlbarkeit der Sprache). Dementsprechend liest und versucht zu erfühlen, was ich damit im Zusammenhang zu der Meditation zum Ausdruck bringen will.

Besondere Anmerkung: Das Ganze ist weder weiblich noch männlich und beides Zugleich, auch wenn ich sprachlich hier von einem “er” spreche (Wegen “der” Grund!).

Nun zu dem Mythos:

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1.4 Erste Meditation (part 4)

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Über das “Res Cogitans” (Ich ist ein denkendes Etwas) und dem Unterschied zum (Res extensa) (Es ist ein existierendes Etwas) sind wir auf die Unterscheidung von Sein und Existenz gekommen. Diese Unterscheidung haben wir über die Relation von Existenz zu Nichts getroffen, denn Existenz ist durch sein Sein im Modus des “Da”, also als Dasein nicht Nichts.

Herleitung:

Sein und Nichts sind zusammen das Transzendentale Ganze und damit gemeinsam Eins, aber als Jeweiliges im Ganzen sind das, sich ausschließende Entitäten.

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Väter und ihre Kinder, die sie immer lieben werden!

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Wie ist es so, wenn man zwischen zwei Welten lebt, als ein Elternteil? Macht man sich Gedanken, welchen Einfluss die eigenen Worte und Weisheiten auf das Kind haben, gar vielleicht sogar in die falsche Richtung drängen, weil man immer nur das Gute und Sichere für das Kind will? Oder denkt man dann einfach nur aus der Welt des Elternteils? Die Zeiten ändern sich heutzutage so schnell und die Anforderungen, die das Leben stellt sind so rapide selbst im Wandel, dass die heutige Jugend ein riesiges Problem hat, sich auf ein Ziel zu konzentrieren. Kriegt man das als Elternteil überhaupt mit, wenn man erstmal jahrelang in seinem eigenen Alltag steckt? Oder erzeugt genau das Wissen darum eben noch mehr Angst?

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1.3. Erste Meditation (part 3)

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Bild von hier!

 

 

Also warum sich die Mühe machen überhaupt über das “Nichts” zu sprechen? Weil durch das Nicht-Sein-Können des Nichts demselben ein unendliches Potenzial innewohnt, auf das man nicht auf direktem Wegen, sondern erstmal zumindest auf indirektem Wege , zugreift, über das Sein.

Dafür muss man sich erstmal gewissen physikalischen Phänomenen bewusst werden. Einer dieser Phänomene ist Entropie. Entropie bedeutet vom Begriff her erstmal eine Einwendung, Inwendung oder Umwendung, wird aber klassisch als Umwandlung verstandenen. Die Entropie ist sehr sehr grob erklärt folgendes:

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1.2 Erste Meditation

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Warum den Unterschied zwischen Sein und Existenz machen fragt man sich? Nun ja in der Geschichte der Philosophie gab es schon immer einen Sachverhalt von großer Diskussion. Es geht hier um die Relation von Essenz und Existenz. Der Streit geht darum, ob es, vereinfacht ausgedrückt, erst etwas gibt, dass wir nach ihrem Wesen bestimmen oder ob das Wesen der Dinge vor ihrer Existenz war und wir sagen etwas existiert weil es dem Wesen entspricht.

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Wenn man zum Erklären von Träumen ausholt

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Ich habe viele Träume gehabt. Aber um sie zu verstehen, muss ich dir ein paar Sachen über mich erzählen. Wobei man auch ein kleines bisschen darüber in meinem angefangenen Roman auf meiner Seite nachlesen kann, deswegen probier ich das anders zu erzählen. Ich war schon immer ein Empath und ein Vernunftwesen. Seit ich denken kann saugte ich schon die Gefühle anderer Menschen auf und empfand sie nach, als wären es meine. Dadurch war es schwer den Unterschied zu finden. Wo hören die Gefühle anderer Menschen auf und wo fangen meine an. Dementsprechend dachte ich auch anders als die anderen Kinder. Ich habe nämlich Gefühle vor meinen Gedanken geschaltet. Zum Beispiel fühle ich Trauer und muss erstmal darüber nachdenken, ob es meine Gefühle sind oder die einer anderen Person. Eine normale Person lebt aber in einer Welt, wo Gefühle und Gedanken getrennt voneinander existieren. Ich habe dadurch, früh schon angefangen meine Gefühle zunächst zu unterdrücken. Einen großen Einfluss darauf hatte die Welt in der wir leben, oder sagen wir mal die Gesellschaft, die wir uns in dieser Welt erbaut haben und die sozusagen unserer Welt für uns ist. Heutzutage müssen wir immer stark bleiben. Gerade als Mann ist es dir nicht gegönnt Gefühle zu zeigen, lieb oder schwach zu sein. In dieser unserer erbauten Welt zwingen wir alle, dass nur die starken ihr Recht auf Leben “erkämpfen” können. Nur die starken sehen wir mittlerweile als jene an, denen man anvertraut, eine Obhut für die Kinder sein zu können. Diese verquere Sicht auf die Dinge hat sich auch in der Welt systematisch darauf entfaltet, dass Rollen verteilt wurden in die man quasi eintreten muss, damit die Prozesse des Lebens, die eigentlich frei und schöpferisch waren und durch diese Entfaltung jetzt statisch und kategorisch geworden sind, uns in unserem Leben unterstützen können.

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